Dr. med. Christiane Neudert

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Orthomolekulare Medizin

Nährstoffe zur Prävention und Therapie

Orthomolekulare Medizin: Grundsätze

Die Orthomolekulare Medizin hat heute auf Grund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und evidenzbasierter Studien einen festen Platz in Prävention und Therapie.

Nach Prof. Dr. Pauling, dem Begründer der orthomolekularen Medizin, sind die offiziellen Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr zu niedrig angesetzt.

Auch nehme die Bevölkerung die täglich benötigten Vitalstoffe aus verschiedenen Gründen meist nicht mehr ausreichend auf.

Zudem kann der Bedarf bei bestimmten Erkrankungen so erhöht sein, dass er auch nicht mit einer gesunden Ernährung zu decken ist.

Nährstoffe der orthomolekularen Medizin

In der orthomolekularen Medizin kommen sowohl Makro- als auch Mikronährstoffe zur Anwendung. Dazu zählen:

  • Vitamine

  • Mineralstoffe, Spurenelemente

  • essenzielle Fettsäuren

  • Aminosäuren

  • Enzyme

Auswirkungen von Nährstoffmangel in der Orthomolekularen Medizin

Durch einen Mangel an benötigten Nährstoffen gerät der Körper in ein biochemisches Ungleichgewicht. Bei Gesundheitsstörungen liegen oft unerkannte Mängel einer oder mehrerer der genannten Nährstoffe vor, die dazu führen, dass bestimmte Stoffwechselprozesse nicht mehr stattfinden können. Wichtige Aufgaben erfüllen sie z.B. für das Zellwachstum, die Abwehrkräfte, bei der Entsorgung nicht benötigter Radikale, bei der Metabolisierung und Entgiftung von Fremdstoffen sowie beim Erkennen und Abtransport entarteter Zellen.

Anwendung der orthomolekularen Medizin

Die orthomolekulare Medizin kommt sowohl präventiv als auch unterstützend bei chronischen und akuten Krankheitsbildern zum Einsatz. Dazu gehören beispielsweise:

  • erhöhter Bedarf an Nährstoffen in Schwangerschaft und Kindheit

  • allgemeines Nährstoffdefizit, z.B. durch Fehlernährung

  • Herzkreislauferkrankungen

  • Infektionen

  • Rheuma

  • Stoffwechselerkrankungen

  • Erkrankungen des Verdauungssystems (Dysbiose, Aufnahmestörungen, Schleimhautentzündungen, Verdauungssäftemangel)

  • Schwermetallbelastungen

  • Krebserkrankungen